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Veranstaltungskalender 2013

BauKunst-Filmreihe im Bali: HAUS TUGENDHAT am Sonntag, 29.12.2013 um 12 Uhr im Bali am Kulturbahnhof

Es ist auf den ersten Blick nur die Geschichte eines ganz besonderen Bauwerks. In Wahrheit ist Dieter Reifarths Dokumentarfilm über den Bau von Mies van der Rohe aber so episch und spannend wie ein Entwicklungsroman, der ein ganzes Jahrhundert umspannt. HAUS TUGENDHAT handelt nicht nur von der gleichnamigen Avantgarde-Villa, die 1928 im tschechischen Brno gebaut wurde, sondern primär von der schicksalsträchtigen Geschichte der jüdischen Familie Tugendhat, die zunächst vor den Nazis nach Südamerika floh und bis heute um ihr Haus kämpft, das über die Jahrzehnte zum Schauplatz historischer Entscheidungen wurde.

HAUS TUGENDHAT, ein Film von Dieter Reifarth
116 Minuten, D 2013
Sonntag, 29. Dezember 2013 um 12 Uhr im Bali

Weitere Filme aus der Reihe Baukunst
THE HUMAN SCALE, ein Film von Andreas M. Dalsgaard
83 Minuten, Dänemark 2012
Sonntag, 05. Januar 2014 um 12 Uhr im Bali

WIEVIEL WIEGT IHR GEBÄUDE - MR. FOSTER, ein Film von Norberto López Amado & Carlos Carcas
78 Minuten, GB/ES 2010, Engl. mU
Sonntag, 12. Januar 2014 um 12 Uhr im Bali

OSCAR NIEMEYER, ein Film von Fabiano Maciel
85 Minuten, D 2007, OmU
Sonntag, 19. Januar 2014 um 14:30 Uhr im Bali

SAGRADA - DAS WUNDER DER SCHÖPFUNG, ein Film von Stefan Haupt
93 Minuten, CH 2012, OmU
Sonntag, 02. Februar 2014 um 12 Uhr im Bali

INFINITE SPACE - DER ARCHITEKT JOHN LAUTNER, ein Film von Murray Grigor
91 Minuten, USA 2008, OmU
Sonntag, 09. Februar 2014 um 12 Uhr im Bali

Alle Filme mit Beschreibung als pdf zum Download (1,8 MB) / Weitere Infos unter www.balikinos.de

Ausstellung „Kunst am Bau - Architekturbezogene Farbkonzepte" - Maarten Thiel (1945-2008) vom 11.-22. Dezember 2013

Der Künstler Maarten Thiel ist durch seine Malerei, Zeichnungen und Grafik bekannt geworden. Daneben entwickelte er aber auch aus seiner Malerei farbige Skulpturen und Architekturprojekte, die weit über Wand- und Raumgestaltungen hinaus gingen. In dieser Ausstellung werden erstmals überhaupt einige seiner zwischen 1977 und 2007 entstandenen Architekturprojekte gezeigt.Für Maarten Thiel gab es keine Unterschiede zwischen sogenannter freier künstlerischer Arbeit und Auftragsarbeiten im öffentlichen Raum. Da er stets bemüht war, seine künstlerischen Prinzipien auch in den Architekturarbeiten durchzusetzten, entwickelte sich das eine aus dem anderen. „Die Grenzen zwischen Kunst und Architektur verwischen sich“, pflegte Maarten Thiel zu sagen. Während Künstler häufig zu Kunst-am-Bau-Projekten eingeladen werden, wenn schon alle architektonischen Weichen gestellt sind, hatteThiel fast immer das Glück, zu einem frühen Zeitpunkt engagiert zu werden. Seine große Leistung bestand darin, dass er nicht nach einer künstlerisch eigenständigen Form suchte, sondern dass er sich zum Diener der Architektur und ihrer Nutzer machte. Seine Architekturprojekte finden sich in Deutschlandund Österreich in Kliniken, Kanzleien, Firmen, Schulen, Kindergärten, Kasernen, Geschäfts- und Privathäusern sowie in der Kasseler Justizvollzugsanstalt.

Vernissage zur Ausstellung Dienstag, 10. Dezember um 19:30 Uhr
Begrüßung Barbara Ettinger-Brinckmann, Vorsitzende KAZ im KUBA e.V.
Laudatio Dirk Schwarze, Kunstkritiker, Kassel
Ausstellung 11.-22. Dezember 2013,
Mi - Fr 17 – 20 Uhr, Sa + So 16 - 19 Uhr

Filmabend "Fort von allen Sonnen" am Dienstag, 03.12.2013 um 19:30 Uhr im KAZimKUBA

Was ist übrig geblieben vom avantgardistischen Konstruktivismus der 20er- und 30er-Jahre in Moskau – der gebaute Sozialismus geprägt durch pure Sachlichkeit und funktionale Ästhetik? Ein Kampf für den Erhalt, gegen den Verfall, die Abrissbirne und die Korruption.

Deutschland 2013 - Regie: Isa Willinger - Originalfassung: russisch, englisch - Untertitel: englisch

Der Dokumentarfilm von Isa Willinger folgt drei Moskauern, die mit dem Erbe dieser Bauten ringen. Eine Bürgerin kämpft für den Erhalt ihres Wohnhauses und einer Druckerei nebenan, dem einzigen erhaltenen Gebäude von El Lissitzky. Donatas will mit seinen Freunden in einer Künstlerkommune leben. Vsevolod will ein Architekturdenkmal erhalten, und doch muss er es umbauen. „Alle die jemals in diesem Haus waren, sind infiziert“, sagt Vsevolod.

Filmpräsentation "Fort von allen Sonnen" Dienstag, 3. Dezember um 19:30 Uhr

Ausstellung „Kulturwirtschaft in Kassel. Perspektiven und Planungspotentiale für die Stadtentwicklung“ vom 20. November bis 1. Dezember 2013

Eine Ausstellung studentischer Semesterarbeiten

Das Projekt fand in Kooperation zwischen dem Kulturamt der Stadt Kassel, dem jungen Planungsbüro kiez&stube und 18 Studierenden des Fachbereich Architektur Stadtplanung und Landschaftsplanung der Universität Kassel statt. Die Ausgangsbasis bildete die in 2009 von der Stadt in Auftrag gegebene „Konzeptstudie zur Kulturwirtschaft in Kassel“ (Studio UC Berlin). Dieser Studie nach gilt es für die Zukunft der Stadtentwicklung, die Akteure der sogenannten „kleinen Kulturwirtschaft“ mit ihren teils neuartigen, kreativen oder experimentellen Nutzungsweisen von Räumen oder Flächen in die Planungsprozesse von Stadtentwicklung einzubeziehen und als besondere Projektentwickler kennenzulernen. Im Rahmen des studentischen Projektes half eine anfängliche Verortung der entsprechenden Akteure, um später die verschiedenen kreativen Milieus und Standorte der „kleinen  Kreativwirtschaft“ herauszufinden, kennenzulernen und in kulturwirtschaftliche Systeme zu klassifizieren. Deren Wirkungsräume und die Bedeutung für einzelne Quartiere im Kasseler Stadtgebiet wurden mit diesen Erkenntnissen in einer  „Kulturtopographie“ aufbereitet. Auf Grundlage dieser Erfahrungen sowie durch Interviews mit verschiedenen kulturwirtschaftlichen Akteuren und mit räumlichen Bewertungen der Standorte wurden Instrumente und Perspektiven für die Praxis der Stadtplanung entwickelt und hinsichtlich ihrer Relevanz beurteilt.

Vernissage zur Ausstellung Dienstag, 19. November um 20:00 Uhr
Begrüßung Christof Nolda, Stadtbaurat der Stadt Kassel
Einführung Dipl.-Kult. Tobias Hartung, Kulturamt der Stadt Kassel
Dipl.-Ing. M.Sc. Christiane Kornhaß, Stadtplanerin, kiez&stube
Studierende der Universität Kassel, Fachbereich Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung
Ausstellung 20. November - 1. Dezember 2013,
Mi - Fr 17 – 20 Uhr, Sa + So 16 - 19 Uhr

Ausstellung „Preisträger - Award für Nachhaltiges Bauen Hessen + Thüringen“ vom 6. bis 10. November 2013

Eine Ausstellung der Dagmar + Matthias Krieger Stiftung

Deutschland, insbesondere Hessen und Thüringen entwickeln sich weiter. Bauen ist Zukunft und gemeinsam gestalten wir die Zukunft ökologisch. Mit diesem Hintergrund wird seit 2010 der „Award für nachhaltiges Bauen Hessen + Thüringen“ durch die Dagmar + Matthias Krieger Stiftung verliehen. Dabei stehen die Menschen und eine nachhaltig gestaltete Architektur im Mittelpunkt. Die Auszeichnung prämiert unter der Schirmherrschaft von Frau Eva Kühne-Herrmann (hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst) Architekten, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden und so nachhaltiges Handeln zu weiterem Wachstum nutzen. In die Bewertung fließen folgende Kriterien ein: ökologische, ökonomische,  soziokulturelle und technische Qualität sowie die jeweilige Prozessqualität.
Nutzen Sie die Gelegeneit und machen Sie sich ein Bild der ausgezeichneten
Projekte.

Das KAZimKUBA und die Dagmar + Matthias Krieger Stiftung laden Sie herzlich ein. Über eine kurze Rückmeldung, ob Sie unser Gast sind, per E-Mail an
info@krieger-schramm.de bis zum 1.11.2013, würden wir uns freuen.

Ausstellungseröffnung Dienstag, 5. November um 19:30 Uhr
Begrüßung Oliver Berger, stellvertretender Vorsitzender KAZimKUBA
Vorträge Dagmar Krieger, Vorsitzende Dagmar + Matthias Krieger Stiftung
Dipl.-Ing. Peter Blaschke, Vertreter der Jury
Matthias Krieger, Geschäftsführer Krieger + Schramm und stellvertretender Vorsitzender der Dagmar + Matthias Krieger Stiftung
Vorstellung der Siegerprojekte, Teilnehmende Architekten
Ausstellung 06.-10. November 2013, Mi - Fr 17 – 20 Uhr, Sa + So 16 - 19 Uhr

Architekten führen durch ihre Stadt, Stadtspaziergänge mit Barbara Ettinger-Brinckmann und Uwe Hoegen am Samstag, 14. September um 14:00 Uhr

"Ein Buch kann man zuschlagen  und weglegen. Musik kann man abschalten und niemand ist gezwungen, ein Bild aufzuhängen, das ihm nicht gefällt. An einem Haus kann man nicht vorbeigehen, ohne es zu sehen. Architektur hat die größte sichtbare gesellschaftliche Wirkung."
Das Kasseler Architekturzentrum KAZimKUBA e.V. widmet sich genau diesem von Johannes Rau, dem ehemaligen Bundespräsidenten, artikulierten Thema. Bauen ist nie nur privat, sondern immer auch öffentlich.
„KAZ-Architekten“ wollen zur 1100 Jahr-Feier in Stadtspaziergängen auf interessante Bauten der Stadt aufmerksam machen und dafür sensibilisieren tatsächlich wahrzunehmen, was man sieht.

Stadtspaziergänge Samstag, 14:00 bis 16:00 Uhr
Treffpunkt KAZimKUBA, Kulturbahnhof, Querhalle, gegenüber Gleis 8
Führung Uwe Hoegen, Baufrösche und Barbara Ettinger-Brinckmann,  A N P

Bitte wettertaugliche Kleidung und spaziergangfähiges Schuhwerk anziehen.

AusstellungTIMELESS – Aaltos Architektur in Rovaniemi, 14. -29. September 2013

TIMELESS – Die Ausstellung zeigt Alva Aaltos Architektur in Rovaniemi. Obwohl Aaltos Werke in seiner Heimatstadt bestens bekannt sind, können sie immer wieder von einem neuen Gesichtspunkt aus präsentiert werden. Mit der Ausstellung soll in Kassel das Wissen über eine weniger bekannte Arbeit von Aalto erweitert werden: Es geht um die Wohnanlage von Korkalorinne – ein lokales Erbe Rovaniemis.
Neben dem historischen Ansatz der Architekturen Aaltos werden auch Designobjekte in der Ausstellung zu sehen sein. Aus dem alltäglichen Kontext herausgerissen und in Szene gesetzt, soll hier die Aufmerksamkeit allein auf das Design gelenkt werden.
Diese Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Forscherin Charlotte Malaprade und dem Provinzmuseum von Lappland. Das Projekt kann dank der finanziellen Unterstützung der Jenny und Antti Wihuri-Stiftung und der Finnischen Kulturstiftung durchgeführt werden. und ist bis zum 29. September im Kasseler Architektur Zentrum zu sehen.
Hintergrund: Während der Festwoche Kassel 1100 gratulieren auch Kassels Partnerstädte Kassel zum Geburtstag. Die Ausstellung ist ein Beitrag der Finnischen Partnerstadt Kassels, Rovaniemi.

Ausstellungseröffnung Samstag, 14. September 2013 um 19:00 Uhr
Ausstellung 14. bis 29. September 2013, Mi – Fr 17 – 20 Uhr, Sa – So 16 – 19 Uhr

KASSELER MEILENSTEINE - AUF DER SUCHE NACH DEM MORGEN VON GESTERN - Ein Memo-Spiel zur Kasseler Museumsnacht am 07.09.2013

Das KAZ zeigt die wichtigsten Stationen Kasseler Stadtentwicklung in Form eines großformatigen Memo-Spiels, bei dem verdeckt liegende Kärtchen paarweise erkannt und zueinander gebracht werden müssen. Große und kleine Spieler sind eingeladen zu diesem Wettstreit. Wer gewinnt bekommt ein kleinformatiges Spiel für Zuhause.

Aktionen im KAZimKUBA in der Kasseler Museumsnacht
Memo-Spielen für Groß und Kleine 17:00 - 1:00 Uhr
Das kleinformatige Memo-Spiel KASSELER MEILENSTEINE kann im in der Museumsnacht exklusiv im KAZ käuflich erworben werden.

Kassel – Stadt der Parks. Stadt der Landschaft. Stadt der Umbrüche, auch in seiner Architektur: sie war eine historische Stadt mit einem eng gebauten  Fachwerkkern, sie erhielt eine Stadterweiterung hugenottischer Prägung, sie war Residenzstadt mit reicher fürstlicher Bautätigkeit und großen Parkanlagen, sie war preußische Provinzhauptstadt, später Industriestadt dann – im Oktober 1943 – die Zerstörung, die zu einem Aufbruch, dem radikalen Wiederaufbau führte, der damals durchaus Anerkennung fand, aber zusammen mit den Bomben viel Historisches in Kassel beseitigte. Und das betrifft nicht nur die  Bauten. Es betrifft vor allem den Stadtgrundriss, von dem sich der  Wiederaufbau abgekehrt hat, um der modernen, der durchlüfteten und durchsonnten, aber auch  der autogerechten Stadt Raum zu schaffen.

Dieser radikale Aufbruch hat Kassel zu einer Stadt der Moderne gemacht mit hoher Qualität in der Architektur der 1950er Jahre – das ist  eine Besonderheit. Die zweite Besonderheit hat Kassel der topografischen Lage zu verdanken: Die gebaute steinerne Stadt öffnet sich über den Friedrichsplatz in die Weite der Landschaft. Die barocke Achse verbindet den Bergpark Wilhelmshöhe und den darüber thronenden Herkules mit der Innenstadt.

Nach Zerstörung und Abrissbirne folgte keine gute Zeit, die schleppende wirtschaftliche Entwicklung, die Zonenrandlage. Die Stadt stagnierte. Doch seit den 1980er Jahren und erst recht mit der Wende ist die Stadt im Aufwind,  schließen sich die innerstädtischen Baulücken, hat auch die Baukultur Konjunktur. Ein Glücksfall für Kassel war und ist sicher die Gründung der Universität – nicht nur als Arbeitsmarkt und eines der ersten Konversionsprojekte, ein innerstädtischer Fabrikstandort wird zum Lern- und Lehrstandort.

Das KAZimKUBA – Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof – zeigt mit dem Memo-Spiel KASSELER MEILENSTEINE – AUF DER SUCHE NACH DEM MORGEN VON GESTERN wichtige Impulse, die die Stadt zu dem gemacht  haben, was sie heute ist: Welterbestadt! Zu Recht!

Ausstellung "REDESIGNING DOCUMENTA CITY“" vom 14.-23. Juni 2013

Abschlussarbeiten Eindhovener Studierender, von Anja Sens, Joël de Jong, Tom de Boer, Rinse Tjeerdsma, Maurits Teunis, Elena Chochanova

Die Abschlussarbeiten der Eindhovener StudentInnen setzen sich mit verschiedenen innerstädtischen und innenstadtnahen Orten Kassels auseinander. Diese Bereiche sind sehr stark durch Nachkriegsbebauungen geprägt. Der Fokus der Abschlussarbeiten liegt auf der vorherrschenden Architektur der Moderne, da sie einen sehr bedeutenden Bestandteil des räumlichen und kulturellen Kontextes der Stadt einnimmt. Die Studierenden der Uni Eindhoven zeigen Möglichkeiten für einen Umgang mit den städtebaulichen Strukturen sowie mit der Baukultur der 50er Jahre auf. Dennoch ist die Aufgabenstellung kein Kreuzzug gegen die Architektur der Moderne, sondern sucht nach Optionen für einen Umgang und eine zeitgenössische Aufwertung des unfreiwilligen Erbes. Wie können vermeintliche „Fehler“ in eine Qualität transformiert werden? Wo liegen städtebauliche Missstände, die angegangen werden müssen? Welche Orte sind bedeutend und sollten qualifiziert werden? Mögliche Antworten auf diese Fragen gibt die Ausstellung „Redesigning Documenta City“ mit einem externen Blick aus Eindhoven.
Ausstellungseröffnung 13. Juni 2013 um 19:00 Uhr im KAZimKUBA
Begrüßung Alexander Eichenlaub, Prof. Universität Kassel, Entwerfen im Bestand / Denkmalpflege
Vortrag Jos Bosman, assoc.prof in architectural design und ehemalige Studierende
Ausstellung 14.-23. Juni 2013, Mi – Fr 17 – 20 Uhr, Sa – So 16 – 19 Uhr

Meinungen und Muskeln - BDA Bäder-Triathlon: Fahrrad-und-Tretboot-Tour am Sonntag, 09. Juni 2013 von 13-16 Uhr

Kassel – Stadt am Fluss. Die Fulda ist nicht nur als Ort des historischen Ursprungs der Stadt Kassel interessant, sondern auch als Ort der städtischen Freizeit und Badekultur. Wir möchten mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen einer Fahrrad-und-Tretboot-Tour Orte an den Fulda besuchen, die diese Bäderkultur zu unterschiedlichen Epochen repräsentieren. Neben dem Meinungsaustausch zur historischen und künftigen Bäderlandschaft Kassels, geht es um die Entdeckung versteckter Orte entlang des Fuldaufers.

13:00 Uhr - Station 1
Bleichwiesen
Vortrag: Stadtbaurat Christof Nolda

13:45 Uhr - Station 2
Kurbad Jungborn Vortrag: Frank Schütz, Architekt und Günter Wagner, Förderverein Kulturdenkmal Kurbad Jungborn e.V.

14:45 Uhr - Station 3
Neues Auebad
Führung: Norbert Schöfer, Architekt und Karsten Luttrup-Bauer, Geschäftsführer KVC

Danach geht es per Tretboot oder Rad / Pedes zurück zum Kaffeetrinken ins Kurbad Jungborn

Ausstellung "Hansa-Haus und Karlsplatz. Experimentelle Konzepte" vom 08.-16. Mai 2013

Eine Ausstellung studentischer Arbeiten von Margarita Cajkin, Beatrix Flagner, Daniela Friedewald, Svea Gerland, Julia Kolbeck , Dominik Oehler, Natascha Pioro, Anna-Katharina Plümer
Ausstellungseröffnung 07. Mai 2013 um 18:00 Uhr im KAZimKUBA
Vortrag Christof Nolda, Stadtbaurat der Stadt Kassel
Vortrag Wolfgang Schulze, Universität Kassel
Ausstellung 08.-16. Mai. 2013, Mi – So 16 – 19 Uhr

Ausstellung "Internationale Schule Kassel" vom 14. - 21. März 2013

„Internationale Schule Kassel am Standort Freibad Wilhelmshöhe“,  Masterarbeiten FB Architektur der h_da
Themenstellung Am Beispiel Freibad Wilhelmshöhe in Kassel gehen die Absolventen des Fachbereichs Architektur der hochschule darmstadt im Rahmen ihrer  hochbaulichen Masterarbeit der Frage nach, inwieweit sich öffentliche Räume vernetzt und überlagernd nutzen lassen. "Space Sharing" von städtischem Raum als Chance für die Finanzierung von öffentlicher Nutzung bei  beschränktem Bedarf. Wie kann – unter Nutzung von Teilen der Grünflächen – eine internationale Schule aussehen, die zu neuen Lernformen anregt, und das Freibad erhält.
Vernissage zur Ausstellung 14. März 2013 um 19.30 Uhr im KAZimKUBA
Begrüßung Alexander Reichel, Professor für Baukonstruktion und Entwerfen h_da
Grußworte Dr. Jürgen Barthel, Kämmerer der Stadt Kassel
Vorstellung der Arbeiten Christian Heinrich / Viktor Neufeld / Nicolas Velz,
Absolventen Masterstudium Fachbereich Architektur h_da
Ausstellung 15. März - 21. März 2013, Mi – Fr 17 – 20 Uhr, Sa – So 16 – 19 Uhr

Ausstellung Best Private Plots vom 27. Februar bis 10. März 2013

Der Wettbewerb thematisiert den Garten als Verknüpfung von Architektur,  Ökologie und Landschaft, als Ort der Gestaltung, Inspiration und Produktion, als Lebensraum, der Geschichten erzählt. Die Beurteilungskriterien umfassen künstlerische und konzeptuelle Qualitäten, ökologische Pflanzen- und Materialverwendung, Raumbegrenzungen und Freiraumorganisation.  Augenmerk wird auf die Nutzungsvielfalt und Nachhaltigkeit gelegt. Der Freiraum muss einem privaten Wohn- und Nutzungszusammenhang zuzuordnen sein.
Jurybegründung zum Preisträger "Garden Labyrinth Erfurt"
Der Garten ist sowohl Bild als auch körperliche, räumliche Erfahrung. Durch den  ständigen Wechsel von Volumen und Räumen bietet er mit einem Mindestmaß an Mitteln eine große Vielfalt. Er holt das Beste aus einem schwierigen Grundstück mit Gefälle heraus und bindet wichtige Elemente aus seiner  Geschichte ein. Er ist sehr verlockend und lädt zu Deutungen der  archetypischen Vorstellung des Labyrinths ein. Obwohl er ein privater Freiraum ist, gewinnt er auch viel dadurch, dass die umgebenden Häuser ihn  überblicken; so wird er für sie ein Raum für Streifzüge der Fantasie.
Vernissage zur Ausstellung 26. Februar 2013 um 19.30 Uhr im KAZimKUBA
Begrüßung Barbara Ettinger-Brinckmann, Vorsitzende KAZimKUBA e.V.
Einführung Prof. Ariane Röntz, Professorin an der Universität Kassel
Preisträger Tobias Mann, Mann Landschaftsarchitektur Fulda
Ausstellung 27. Februar – 10. März 2013, Mi – Fr 17 – 20 Uhr, Sa – So 16 – 19 Uhr

Neujahrsempfang und Ausstellungseröffnung "Ein- und Ausblicke"am Freitag, 08. Februar 2013 um 19:30 Uhr

Hiermit laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich zum Neujahrsempfang 2013 und der anlässlichen Eröffnung der Fotoausstellung „EIN- UND AUSBLICKE“ der BDA Gruppe Kassel zusammen mit dem KAZimKUBA e.V. am 08. Februar um 19.30 Uhr in das KAZimKUBA ein.
Die Ausstellung wurde von den Mitgliedern des Bund Deutscher Architekten  Gruppe Kassel gestaltet. Anhand von jeweils zwei Fotografien - einem Ein- und einem Ausblick - geben die Büros nicht nur die Sicht auf ihre Arbeitsumgebung frei und zeigen ihre Wahrnehmung des äußeren Umfeldes, sondern transportieren individuelle Aussagen über ihr  Schaffen in ihrer Bürolandschaft.
Neujahrsempfang und Ausstellungseröffnung
08. Februar 2013, 19:30 Uhr im KAZimKUBA
Begrüßung
Reinhard Paulun, Vorsitzender BDA Kassel und Barbara Ettinger-Brinckmann, Vorsitzende KAZimKUBA e.V.
Grußwort
Christof Nolda, Dezernent für Verkehr, Umwelt, Stadtentwicklung
und Bauen der Stadt Kassel
Gastvortrag Dr. Hans Hoorn „Die Zauberformel entwirrt; Stadtentwicklung mit Qualität“, Stadtsoziologe und ehemaliger Leiter des Stadtentwicklungsamtes der Stadt Maastricht
Ausstellung 09. - 24. Februar 2013, Mi – Fr 17 – 20 Uhr, Sa – So 16 – 19 Uhr